Presse

Programm Quelle
Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“
Anke Sieloff und Rolf A. Scheider überzeugen stimmlich als junges Ehepaar Alexander und Mascha, können aufgrund der Regie jedoch die Probleme der beiden szenisch kaum ausgestalten. So klingen ihre beiden Duette musikalisch schön, bringen einem die Charaktere aber nicht näher. Gleiches gilt für……
Online Musik Magazin omm
13.04.18
Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“
Unter den zahlreichen Solisten sorgten Anke Sieloff und Rolf Scheider für eine romantische Einlage mit ihrem Traum vom eigenen Klingel-Schild.
BR-Klassik
01.04.18
Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“
Trotzdem begeistern die Sänger das Publikum. An vorderster Stelle ist Rolf A. Scheider zu nennen, der sich in der Rolle des Alexander Petrowitsch Bubenzow zwar nicht unbedingt glücklich fühlt, aber stimmlich triumphiert. Der Bariton nutzt die einfachen Anforderungen, um sie maliziös auszuformulieren.
o-ton
01.04.18
Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“
Unter den Sängern sticht vor allem Rolf A. Scheider hervor, der den Operettenton perfekt trifft.
Ruhrbarone
01.04.18
Schostakowitschs „Moskau Tscherjomuschki“
Dass die Gesangsleistungen von ROLF A. SCHEIDER (Bubenzow)… imponieren…. sei nicht verschwiegen.
Merker online
31.03.18
InExibus
„ES GIBT KEINE EWIGE VERDAMMNIS, ES GIBT NUR EINE EWIGE ERLÖSUNG“ „Hervorragend besetzt mit dem Bassbariton Rolf Scheider in der Rolle des M.“
EVDUS
20.11.17
InExibus
Schon erklingt das Dies irae, und das „Duell der Giganten“ kann beginnen. Die Giganten sind in dem Fall Bariton Rolf A. Scheider und Tenor Thomas Piffka. Scheider zeigt erst mal wieder, welch begnadeter Schauspieler in ihm steckt….Aber Scheider hält tapfer durch und liefert stimmlich alles, was man sich wünschen kann.
o-ton
19.11.17
Reinhard Keiser „Markuspassion“
Von absolut lyrischer Stimmfärbung getragen beeindruckte die Jesus-Arie “O süßes Kreuz …”, die der Bassist Rolf A. Scheider mit sanfter wie anrührender Eindringlichkeit vortrug.
Von diesem Abend nahm man den Eindruck mit nach Hause, dass die vom Bassisten Rolf A. Scheider interpretierte Stimme Jesu als Fundament der Aufführung diente, um die sich die anderen Solisten, der Chor und die Instrumentalisten wie ein schützender Kokon formierten, ganz konzentriert auf Inhalt und eindringlichen Ausdruck des Werks. Jürgen Schmeer ist es wieder einmal… gelungen, in der Düsseldorfer Johanneskirche ein Zeichen lebendiger Kirchenmusik zu setzen.
Gästebuch Figuralchor
20.03.17
Jahreszeiten
Geleitet von Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl, boten die rund 75 Orchestermusiker sowie der Chor eine beeindruckende Leistung. Darüber hinaus hatten sich….und dem Bass-Bariton Rolf A. Scheider mehr als überzeugende Solisten gefunden. Scheider hat erneut unter Beweis gestellt, dass er zu den ganz Großen seines Fachs gehört. Bereits vor zwei Wochen hatte er in Gelsenkirchen bei Händels „Messias“ eine überragende Kraft gezeigt
WAZ
17.12.16
Messias
Ferner glänzten vier Solisten… Alle waren ausgezeichnet; Scheider war überragend. Sein Bass – nicht allzu tief – hatte Macht und Kraft; er füllte den Raum.
WAZ
06.12.16
Bruckner „Te Deum“
…So können sie das überhaupt Mögliche aus jedem einzelnen Auftritt herausholen. Und das gelingt ihnen auch… Und Rolf A. Scheider kostet als Bass-Bariton nicht nur einzelne Wörter aus dem Nichts heraus aus, sondern begeistert letztlich mit nichts weniger als der Ewigkeit. Stellvertretend ist sein aeternam im Te Deum unschlagbar. Selten hat man das in dieser Tiefe so formvollendet gehört.
Opernnetz
15.11.16
Theater Itzehoe „Absurdes vom Tage“ Schostakowitsch, Britten, etc.
Anja Temler und Rolf Scheider mit seinem volltönenden Bass-Bariton gelingt es in einer auch darstellerisch überzeugenden Form, die kammermusikalischen oder kammer-schauspielerischen Szenen zu vermitteln. Da wird marschiert, gestolpert, gestrauchelt, mit den Augen gerollt und auch wie die Fliege auf dem Rücken mit den Beinen gezappelt. Das Auditorium ist am Ende erlöst und erfreut, die Darsteller bei guter Gesundheit und ohne Verletzungen zu sehen. Das gut einstündige Programm wird von den Zuhörern gebannt und immer wieder verstört-belustigt verfolgt, am Schluss gibt es langen und herzlichen Applaus für das Trio. Ein paar mehr Gäste hätten in dieser kalten Februarnacht ruhig kommen dürfen – das Programm und seine engagierten Künstler hätten es verdient. So können die Anwesenden keine ganze Psychiatrie füllen ...
Opernnetz
13.02.16
Theater Hagen „Fidelio“.
Erfüllter Abend… Rolf A. Scheider trat mit raumfüllender Stimme und bestimmender Gestik als der Machtmensch und Bösewicht Pizarro auf.
Allgemeine Zeitung Coesfeldtz
05.11.15
Theater Hagen „Faust“
Außergewöhnlich gut präsentiert sich Rolf A. Scheider als Méphistophélés in verschiedenen Kostümvariationen. Mal im roten (Glitzer-)Anzug, mal mit Umhang, mal im Ornat, immer aber mit schwarzroten Schuhen zeigt der Bass-Bariton hier eine Paraderolle. Stimmlich fällt das wunderbare Französisch mit ausgezeichneter Verständlichkeit auf, das sich selbst gegen laute Orchesterpassagen ohne Schwierigkeiten durchsetzt. Die Modulation funktioniert hier über alle Lagen fabelhaft.
Opernnetz
06.02.15
Theater Hagen „Faust“
Rolf A. Scheider imponiert mit markantem Bass Bariton und gibt sich als schneidiger Méphistophélés, der mehr auf Humor und Selbstironie denn auf Dämonie setzt.
Opernwelt
März 2015
Theater Hagen „Lola Rennt“
Den schönsten Moment der Oper, ein lyrisches Durchatmen, hat Rolf A. Scheider als Wachmann, wenn er den Tanz auf dem Vulkan haarfein nuanciert. Allein für diesen Augenblick lohnt der Besuch der Oper.
Opernnetz
08.03.14
Theater Hagen „Feuerwerk“
Übertroffen wird sie allenfalls um Nuancen vom Zirkusdirektor Rolf A. Scheider, der souverän baritonal seine Rolle vorträgt und auch gleich noch mal beweist, dass ihm auch das gesprochene Wort im Schauspiel nicht fremd ist.
Opernnetz
29.09.13
Theater Hagen „Feuerwerk“
Aber was wäre Iduna ohne den so erfolgreichen Zirkusdirektor Alexander Obolski? Rolf A. Scheider erweist sich als idealer Bariton mit schmeichelhaftem Timbre – ein echter Charmeur!
Theaterpur
30.09.13
Düsseldorf Festival „Savitri“
Bassbariton Rolf A. Scheider jagt einem Schauder über den Rücken, wenn seine Stimme aus dem off in der Kirche ertönt. Seine Stimme zeigt die nötige Reife, ohne zu klingen, als käme sie aus einem gerade geöffneten Grab, und bleibt dabei verständlich, als lese er einen Hörbuchtext ein. Unter die Haut kriecht er seinem Publikum schließlich bei seinen Auftritten während des Requiems, wenn seine Stimme den Raum bis unter die Kuppel füllt.
Opernnetz
16.09.12
Theater Hof „Der Barbier von Sevilla“
Alles überragend Gast Rolf A. Scheider in der Rolle des Bartolo. Eine Bassstimme mit männlicher Eleganz, vollendeter Technik, der Vortrag virtuos, hochpräsent. Dazu als Mime umwerfend kauzig und komisch.
Opernnetz
11.06.12
Theater Hof „Der Barbier von Sevilla“
Die Possen sammeln sich um den erbärmlichen Bartolo: Für Augenblicke sich groß fühlend, bläht er sich buchstäblich auf wie ein Ballon. Überhaupt erweist sich Rolf A. Scheider in der Rolle des Knickers als heimliches Humorzentrum der Oper, durch seine komödiantische Lockerheit ebenso wie durch seinen chevaleresken Charakterbass; hörenswert doppelbödig widerspricht er mit ihm der sonst üblichen Buffo-Besetzung der Partie.
Frankenpost
12.06.12
Wuppertaler Bühnen „Aufstand“
Bürgermeister Rolf A. Scheider überzeugt vollkommen mit warmer Stimme.
Opernnetz
28.04.12
Theater Aachen „La Cenerentola“
Rolf A. Scheider brilliert in der Märchen-Oper zwischen Waschmaschinen und Brautmoden.
An Bühnenpräsenz unübertrefflich zeigt sich Rolf A. Scheider in der Rolle von Vater Don Magnifico. Mit größtmöglicher Souveränität spielt er alle Nuancen des verarmten Barons aus, zeigt sich mimisch und stimmlich von selbstüberschätzt bis gierig, von devot bis hinterlistig. Bis in die kleinste Bewegung hinein wirkt sein Spiel ausgefeilt natürlich.

Opernnetz
Juni 2011
Theater Aachen „La Cenerentola“
Wohlklang verbreiten überdies… Rolf A. Scheider, der den Don Magnifico sehr überzeugend und klanglich vielschichtig gestaltet.
Aachener Nachrichten
20.06.11
Theater Hagen „Karfreitagsmatinee“ J.S.Bach: Kantaten 57 und 64
Fröhliche Dreiklangsmotivik des Orchesters leitete die Bass Arie „Ja, ja, ich kann die Feinde schlagen“ ein. Lange Koloraturen zeugten von der virtuosen Gestaltungskraft des Sängers.
Westfalenpost
23.04.11
J.S.Bach „Johannespassion“ Vox Christi
Bassist Rolf A. Scheider zeigte als Sänger der Jesus-Worte raumfüllende Vehemenz und wohltuend grundierte Tiefe. Langanhaltende, gebannte Stille nach dem Schlussakkord zeugte von der Ergriffenheit des Publikums, bis man sich Momente später erst wagte zu applaudieren. Stehende Ovationen.
Rheinische Post
16.04.11
Richard Strauss "Der Rosenkavalier"
…Dem gegenüber war Rolf A. Scheider mit schöner kraftvoller Baritonstimme und idealem Auftreten ein bester Vertreter des Faninal. Er stellte ein menschlich bewegendes Portrait dar
Der neue Merker
Richard Strauss "Der Rosenkavalier"
Der Deutsche Bariton Rolf A. Scheider ist ein lebendiger und stürmischer Faninal…
Opera Nederlande
Giuseppe Verdi "Nabucco"
Wenn Nabucco allmählich dem Wahnsinn verfällt, geschieht das nicht monoton in a-moll, sondern in einer wunderbar differenzierenden Bassbariton-Spirale… …während sich Bassbariton Rolf A. Scheider dem Nabucco als ebenbürtig erweist.
Opernnetz
06.09.10
Giuseppe Verdi "Nabucco"
...Thomas Piffka (Ismaele), Rolf A. Scheider (Zaccaria) blieben ihren Partien nichts schuldig. Der Schlussbeifall nahm Dimensionen der Veroneser Arena an.
Rheinische Post
07.09.10
Kritikerumfrage NRW
Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“ für Frank Maurrant in „Street Scene“, Jupiter in „Orfeus in der Unterwelt“, Oberon in „Fairy Queen“ und Caspar in „Freischütz“.theaterhagen "Operngala"
Theater Pur
09/10
Kritikerumfrage NRW
Für zwei wunderbare und höchst beliebt Bühnenkünstler bedeutete die Operngala den Abschied von Hagen…Bass Bariton Rolf A. Scheider gestaltete einen „Holländer“ Monolog, der an Interpretation, Tiefe und Dynamik seinesgleichen sucht.
Westfalenpost
28.06.10
Haydn "Schöpfung" Philharmonie Köln
Scheider sang ausdrucksstark, ausgeglichen, pointiert. Das hatte schon alles Gewicht und Charakter.
Kölner Stadtanzeiger
09.06.10
Carl Maria von Weber "Der Freischütz"
Rolf A. Scheider verkörperte mit faszinierender Intensität den Caspar, dabei gesanglich souverän und textverständlich. Schade, dass auch er mit dem Ende der Spielzeit nicht mehr zum Hagener Ensemble gehört.
IOCO
01.06.10
Carl Maria von Weber "Der Freischütz"
Mark Adler und Rolf A. Scheider als Kaspar sind gesanglich eine schöne Besetzung – der eine mit jugendlich-schlankem aber festen Tenor, der andere mit dunklem, kernigem Bass.
Ruhr Nachrichten
05.06.10
Carl Maria von Weber "Der Freischütz"
Aber im Zentrum des Regie-Interesses steht der dämonische Kaspar. Rolf A. Scheider zeigt ihn mit faszinierender körperlicher Präsenz und beweglichen Bassbariton als hochintelligenten Psychopaten. In seiner Liebe zu Agathe wird er verletzlich und sogar sympathisch.
Der Westen
31.05.10
Carl Maria von Weber "Der Freischütz"
„Das Böse versteckt sich hinter reinen Klängen“
Rolf A. Scheider mimt zwar als Caspar einen finsteren Gesellen, sein Bariton aber klingt fast zu schön dafür. Dennoch: Das passt zu der Botschaft der Inszenierung. Das Böse drapiert sich gerne mit reinen, fließenden Klängen.
Westfälische Rundschau
31.05.10
Henry Purcell "Fairy Queen"
Selten erlebte man solch eine ausgeprägte Spielfreude bei den Sängern, Tänzern, Schauspielern und der Komparserie. Rolf A. Scheider. hatte nicht nur eine angenehme flexible Stimme, sondern bestach auch durch eine fast akrobatische Beweglichkeit als Theseus / Oberon.
IOCO
April 2010
Jacques Offenbach "Orpheus in der Unterwelt"
Das Ensemble geht mit großem Spaß zur Sache.... Rolf A. Scheider (Jupiter) und Markus Petsch (Pluto) balgen sich als Halbstarke der fünfziger Jahre mit von Haargel strotzender Tolle um Eurydike, das es eine Freude war.
Opernnetz
November 2009
Kurt Weill "Street Scene"
Das Ehepaar Maurrant wird von Rolf A. Scheider und Dagmar Hesse, mit einer dem besten Schauspiel verpflichteten Intensität gegeben, beide exakt ihre prägnanten Charaktere aufzeigend, ohne in opernhafte Ästhetik zu verfallen.
Opernfreund
07.09.2009
Kurt Weill "Street Scene"
Herausragend Dagmar Hesse, als tragisch endende Mrs. Maurrant, und Rolf A. Scheider als ihr Ehemann, der sie wegen Untreue ermordet.
IOCO
08.09.2009
Kurt Weill "Street Scene"
...und in den Hauptpartien Sängerdarsteller wie Rolf A. Scheider, Dagmar Hesse oder Kristina Larissa Funkhauser, die durchaus bleibende Eindrücke hinterlassen.
Die Deutsche Bühne
Oktober 2009
J.S. Bach „Matthäus Passion“
-großartiger Nachmittag mit Bach… Rolf A. Scheider (Jesus) gab den Einsetzungsworten einen sehr persönlichen Klang – bei Worten, die rituell vertraut und damit auch erstarrt sind, ein Glücksmoment für sich.
Rheinische Post
11.04.09
J.S. Bach „Johannespassion“
Ergreifende Johannespassion…Rolf A. Scheiders vollmundiger Bass mit präsenter Tiefe ist die überzeugende Stimme Christi, die viel Ruhe ins Geschehen bringt.
Westdeutsche Zeitung
01.04.09
GG. Donizetti „La Fille du regiment“ Opera Zuid Maastricht /NL
Am besten gelingt das noch Rolf A. Scheider, der den alten Haudegen Sulpice mit ungewohnt jugendlicher Virilität zeichnet. Er ist eher ein großer Bruder an dessen Schulter sich Marie nur allzu gern lehnt und mit dem man so herrliche Soldatengesänge anstimmen kann. Scheider singt das mit noblem Bassbariton und einer apercuhaften vis comica. Somit wird der Sergeant als Mensch glaubhafter, denn als baßklamottiger Pausenclown, wie er sonst gern einmal überzeichnet wird.
Opernfreund
16.11.08
GG. Donizetti „La Fille du regiment“ Opera Zuid Maastricht /NL
Rolf A. Scheider besaß für die Partie von Maries Ersatzvater, dem Sergeanten Sulpice, ein sattes, biegsames Timbre, konnte groß und beeindruckend auftrumpfen und in gleicher Weise sensibel und beruhigend warme Zwischenmenschlichkeit vermitteln.
Opernglasfreund
01/2009
Kritikerumfrage NRW
Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“
Theater Pur
07/08
B. Smetana „Die verkaufte Braut“ Theater Hagen
Am ehesten funktioniert der Schwank, wenn der Heiratsvermittler Kecal auftritt. Rolf A. Scheider gibt ihn mit großem spielerischen wie sängerischem Engagement als bürokratischen Buchhalter mit Aktentasche und Funktionärsbrille, den 60er- oder 70er- Jahren entsprungen. Seine kernige Stimme passt gut zur Rolle und besitzt Durchschlagskraft und Präsenz.
Online Musik Magazin
13.04.08
B. Smetana „Die verkaufte Braut“ Theater Hagen
Alle Rollen sind mit Spitzenkräften besetzt. Rolf A. Scheider ist ein Heiratsvermittler Kecal von unglaublicher körperlicher Beweglichkeit und mit stilsicherem Parlando-Bass.
Westfalenpost
14.04.08
B. Smetana „Die verkaufte Braut“ Theater Hagen
Rolf A. Scheider kann als Heiratsvermittler richtig aufdrehen. Mit Hornbrille und Aktenmappe twistet er über die Bühne – köstlich komisch.
Ruhrnachrichten
15.04.08
R. Wagner „Tannhäuser“ Theater Hagen Gastspiel in Remscheid
Landgraf Hermann verkörpert der der gebürtige Remscheider Rolf A. Scheider vorzüglich: Mit sattem Volumen ausgestattet, reicht sein Bass in präsente Tiefe. Seiner Rolle verleiht er Autorität, wenn die Sänger-Gilde Tannhäuser wieder in ihre Reihen aufnimmt.
RGA
04.03.08
R. Wagner „Tannhäuser“ Theater Hagen Gastspiel in Remscheid
Das Remscheider Publikum war besonders auf Rolf A. Scheider in der Rolle des Landgrafen Hermann gespannt… und man konnte an diesem Abend seine artikulierte Darstellung des Landgrafen bei guter Phrasierung und klangschön geschmeidigem Timbre bewundern.
Der neue Merker
04/2008
G.F. Händel „Julius Cäsar“ Theater Hagen
Ptolemäus ist der etwas dümmliche Ägypterkönig, der in seiner Machtzentrale gern mit Weltkugel und Spielzeugpanzer hantiert. Rolf A. Scheider geht in dieser Rolle stimmlich wie darstellerisch vollkommen auf.
Opernnetz
14.01.08
G.F. Händel „Julius Cäsar“ Theater Hagen
Großgewachsen, etwas schlaksig steht er da: im Schlabberhemd mit rotem Bademantel, roten Lachschuhen, Rotbäckchen und Zottelmähne; dabei sich in Herscherposen ergehend, traumverloren sich und die Welt umarmend: Guildo Horn am ägyptischen Pharaonenhof? Nein, aber wie Rolf A. Scheider den ägyptischen Möchtegern-Imperator Ptolemäus als infantilen Herrscher zeichnet, ein cholerischer spätpubertierender Knabe mit ungehemmten Machtgelüsten, der aber noch mit Modelhubschraubern und Fernlenkpanzern spielt, ist eine atemberaubende Studie eines unberechenbaren Machtmenschen, ein Roi Ubu barocken Ausmaßes.
Der neue Merker
01/2008