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In Exitibus

„ES GIBT KEINE EWIGE VERDAMMNIS, ES GIBT NUR EINE EWIGE ERLÖSUNG“
„Hervorragend besetzt mit dem Bassbariton Rolf Scheider in der Rolle des M.“
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Schon erklingt das Dies irae, und das „Duell der Giganten“ kann beginnen. Die Giganten sind in dem Fall Bariton Rolf A. Scheider und Tenor Thomas Piffka. Scheider zeigt erst mal wieder, welch begnadeter Schauspieler in ihm steckt….Aber Scheider hält tapfer durch und liefert stimmlich alles, was man sich wünschen kann.
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Reinhard Keiser „Markuspassion“

Von absolut lyrischer Stimmfärbung getragen beeindruckte die Jesus-Arie “O süßes Kreuz …”, die der Bassist Rolf A. Scheider mit sanfter wie anrührender Eindringlichkeit vortrug.

Von diesem Abend nahm man den Eindruck mit nach Hause, dass die vom Bassisten Rolf A. Scheider interpretierte Stimme Jesu als Fundament der Aufführung diente, um die sich die anderen Solisten, der Chor und die Instrumentalisten wie ein schützender Kokon formierten, ganz konzentriert auf Inhalt und eindringlichen Ausdruck des Werks. Jürgen Schmeer ist es wieder einmal… gelungen, in der Düsseldorfer Johanneskirche ein Zeichen lebendiger Kirchenmusik zu setzen
.


Jahreszeiten


Geleitet von Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl, boten die rund 75 Orchestermusiker sowie der Chor eine beeindruckende Leistung. Darüber hinaus hatten sich….und dem Bass-Bariton Rolf A. Scheider mehr als überzeugende Solisten gefunden.
Scheider hat erneut unter Beweis gestellt, dass er zu den ganz Großen seines Fachs gehört. Bereits vor zwei Wochen hatte er in Gelsenkirchen bei Händels „Messias“ eine überragende Kraft gezeigt.



Messias

Ferner glänzten vier Solisten… Alle waren ausgezeichnet; Scheider war überragend. Sein Bass – nicht allzu tief – hatte Macht und Kraft; er füllte den Raum.



Bruckner „Te Deum“

…So können sie das überhaupt Mögliche aus jedem einzelnen Auftritt herausholen. Und das gelingt ihnen auch…
Und Rolf A. Scheider kostet als Bass-Bariton nicht nur einzelne Wörter aus dem Nichts heraus aus, sondern begeistert letztlich mit nichts weniger als der Ewigkeit. Stellvertretend ist sein aeternam im Te Deum unschlagbar. Selten hat man das in dieser Tiefe so formvollendet gehört



Theater Itzehoe „Absurdes vom Tage“
Schostakowitsch, Britten, etc.


Anja Temler und Rolf Scheider mit seinem volltönenden Bass-Bariton gelingt es in einer auch darstellerisch überzeugenden Form, die kammermusikalischen oder kammer-schauspielerischen Szenen zu vermitteln. Da wird marschiert, gestolpert, gestrauchelt, mit den Augen gerollt und auch wie die Fliege auf dem Rücken mit den Beinen gezappelt. Das Auditorium ist am Ende erlöst und erfreut, die Darsteller bei guter Gesundheit und ohne Verletzungen zu sehen. Das gut einstündige Programm wird von den Zuhörern gebannt und immer wieder verstört-belustigt verfolgt, am Schluss gibt es langen und herzlichen Applaus für das Trio. Ein paar mehr Gäste hätten in dieser kalten Februarnacht ruhig kommen dürfen – das Programm und seine engagierten Künstler hätten es verdient. So können die Anwesenden keine ganze Psychiatrie füllen ...


Theater Hagen „Fidelio“

Erfüllter Abend… Rolf A. Scheider trat mit raumfüllender Stimme und bestimmender Gestik als der Machtmensch und Bösewicht Pizarro auf.




Theater Hagen „Faust“

Außergewöhnlich gut präsentiert sich Rolf A. Scheider als Méphistophélés in verschiedenen Kostümvariationen. Mal im roten (Glitzer-)Anzug, mal mit Umhang, mal im Ornat, immer aber mit schwarzroten Schuhen zeigt der Bass-Bariton hier eine Paraderolle. Stimmlich fällt das wunderbare Französisch mit ausgezeichneter Verständlichkeit auf, das sich selbst gegen laute Orchesterpassagen ohne Schwierigkeiten durchsetzt. Die Modulation funktioniert hier über alle Lagen fabelhaft.


Rolf A. Scheider imponiert mit markantem Bass Bariton und gibt sich als schneidiger Méphistophélés, der mehr auf Humor und Selbstironie denn auf Dämonie setzt.


Theater Hagen „Lola Rennt“

Den schönsten Moment der Oper, ein lyrisches Durchatmen, hat
Rolf A. Scheider als Wachmann, wenn er den Tanz auf dem Vulkan haarfein nuanciert. Allein für diesen Augenblick lohnt der Besuch der Oper.


Theater Hagen „Feuerwerk“

Übertroffen wird sie allenfalls um Nuancen vom Zirkusdirektor Rolf A. Scheider, der souverän baritonal seine Rolle vorträgt und auch gleich noch mal beweist, dass ihm auch das gesprochene Wort im Schauspiel nicht fremd ist.


Aber was wäre Iduna ohne den so erfolgreichen Zirkusdirektor Alexander Obolski? Rolf A. Scheider erweist sich als idealer Bariton mit schmeichelhaftem Timbre – ein echter Charmeur!


Düsseldorf Festival „Savitri“

Bassbariton Rolf A. Scheider jagt einem Schauder über den Rücken, wenn seine Stimme aus dem off in der Kirche ertönt. Seine Stimme zeigt die nötige Reife, ohne zu klingen, als käme sie aus einem gerade geöffneten Grab, und bleibt dabei verständlich, als lese er einen Hörbuchtext ein. Unter die Haut kriecht er seinem Publikum schließlich bei seinen Auftritten während des Requiems, wenn seine Stimme den Raum bis unter die Kuppel füllt.



Theater Hof „Der Barbier von Sevilla“

Alles überragend Gast Rolf A. Scheider in der Rolle des Bartolo. Eine Bassstimme mit männlicher Eleganz, vollendeter Technik, der Vortrag virtuos, hochpräsent. Dazu als Mime umwerfend kauzig und komisch.


Die Possen sammeln sich um den erbärmlichen Bartolo: Für Augenblicke sich groß fühlend, bläht er sich buchstäblich auf wie ein Ballon. Überhaupt erweist sich Rolf A. Scheider in der Rolle des Knickers als heimliches Humorzentrum der Oper, durch seine komödiantische Lockerheit ebenso wie durch seinen chevaleresken Charakterbass; hörenswert doppelbödig widerspricht er mit ihm der sonst üblichen Buffo-Besetzung der Partie.


Wuppertaler Bühnen „Aufstand“

Bürgermeister Rolf A. Scheider überzeugt vollkommen mit warmer Stimme.


Theater Aachen „La Cenerentola“

Rolf A. Scheider brilliert in der Märchen-Oper zwischen Waschmaschinen und Brautmoden.

An Bühnenpräsenz unübertrefflich zeigt sich Rolf A. Scheider in der Rolle von Vater Don Magnifico. Mit größtmöglicher Souveränität spielt er alle Nuancen des verarmten Barons aus, zeigt sich mimisch und stimmlich von selbstüberschätzt bis gierig, von devot bis hinterlistig. Bis in die kleinste Bewegung hinein wirkt sein Spiel ausgefeilt natürlich.

Wohlklang verbreiten überdies… Rolf A. Scheider, der den Don Magnifico sehr überzeugend und klanglich vielschichtig gestaltet.


Theater Hagen „Karfreitagsmatinee“ J.S.Bach: Kantaten 57 und 64
Fröhliche Dreiklangsmotivik des Orchesters leitete die Bass Arie „Ja, ja, ich kann die Feinde schlagen“ ein. Lange Koloraturen zeugten von der virtuosen Gestaltungskraft des Sängers.


J.S.Bach „Johannespassion“ Vox Christi
Bassist Rolf A. Scheider zeigte als Sänger der Jesus-Worte raumfüllende Vehemenz und wohltuend grundierte Tiefe. Langanhaltende, gebannte Stille nach dem Schlussakkord zeugte von der Ergriffenheit des Publikums, bis man sich Momente später erst wagte zu applaudieren. Stehende Ovationen.


Richard Strauss "Der Rosenkavalier"
…Dem gegenüber war Rolf A. Scheider mit schöner kraftvoller Baritonstimme und idealem Auftreten ein bester Vertreter des Faninal. Er stellte ein menschlich bewegendes Portrait dar…

Der Deutsche Bariton Rolf A. Scheider ist ein lebendiger und stürmischer Faninal…


Giuseppe Verdi "Nabucco"
Wenn Nabucco allmählich dem Wahnsinn verfällt, geschieht das nicht monoton in a-moll, sondern in
einer wunderbar differenzierenden Bassbariton-Spirale…
…während sich Bassbariton Rolf A. Scheider dem Nabucco als ebenbürtig erweist.

...Thomas Piffka (Ismaele), Rolf A. Scheider (Zaccaria) blieben ihren Partien nichts schuldig. Der Schlussbeifall nahm Dimensionen der Veroneser Arena an.


Kritikerumfrage NRW
Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“ für Frank Maurrant in „Street Scene“, Jupiter in „Orfeus in der Unterwelt“, Oberon in „Fairy Queen“ und Caspar in „Freischütz“.theaterhagen "Operngala"

Für zwei wunderbare und höchst beliebt Bühnenkünstler bedeutete die Operngala den Abschied von Hagen…Bass Bariton Rolf A. Scheider gestaltete einen „Holländer“ Monolog, der an Interpretation, Tiefe und Dynamik seinesgleichen sucht.


Haydn "Schöpfung" Philharmonie Köln
Scheider sang ausdrucksstark, ausgeglichen, pointiert. Das hatte schon alles Gewicht und Charakter.


Carl Maria von Weber "Der Freischütz"
Rolf A. Scheider verkörperte mit faszinierender Intensität den Caspar, dabei gesanglich souverän und textverständlich. Schade, dass auch er mit dem Ende der Spielzeit nicht mehr zum Hagener Ensemble gehört.

Mark Adler und Rolf A. Scheider als Kaspar sind gesanglich eine schöne Besetzung – der eine mit jugendlich-schlankem aber festen Tenor, der andere mit dunklem, kernigem Bass.

Aber im Zentrum des Regie-Interesses steht der dämonische Kaspar. Rolf A. Scheider zeigt ihn mit faszinierender körperlicher Präsenz und beweglichen Bassbariton als hochintelligenten Psychopaten. In seiner Liebe zu Agathe wird er verletzlich und sogar sympathisch.

„Das Böse versteckt sich hinter reinen Klängen“
Rolf A. Scheider mimt zwar als Caspar einen finsteren Gesellen, sein Bariton aber klingt fast zu schön dafür. Dennoch: Das passt zu der Botschaft der Inszenierung. Das Böse drapiert sich gerne mit reinen, fließenden Klängen.


Henry Purcell "Fairy Queen"
Selten erlebte man solch eine ausgeprägte Spielfreude bei den Sängern, Tänzern, Schauspielern und der Komparserie. Rolf A. Scheider. hatte nicht nur eine angenehme flexible Stimme, sondern bestach auch durch eine fast akrobatische Beweglichkeit als Theseus / Oberon.


Jacques Offenbach "Orpheus in der Unterwelt"
Das Ensemble geht mit großem Spaß zur Sache.... Rolf A. Scheider (Jupiter) und Markus Petsch (Pluto) balgen sich als Halbstarke der fünfziger Jahre mit von Haargel strotzender Tolle um Eurydike, das es eine Freude war.


Kurt Weill "Street Scene"
Das Ehepaar Maurrant wird von Rolf A. Scheider und Dagmar Hesse, mit einer dem besten Schauspiel verpflichteten Intensität gegeben, beide exakt ihre prägnanten Charaktere aufzeigend, ohne in opernhafte Ästhetik zu verfallen.

Herausragend Dagmar Hesse, als tragisch endende Mrs. Maurrant, und Rolf A. Scheider als ihr Ehemann, der sie wegen Untreue ermordet.

...und in den Hauptpartien Sängerdarsteller wie Rolf A. Scheider, Dagmar Hesse oder Kristina Larissa Funkhauser, die durchaus bleibende Eindrücke hinterlassen.


J.S. Bach „Matthäus Passion“
-großartiger Nachmittag mit Bach… Rolf A. Scheider (Jesus) gab den Einsetzungsworten einen sehr persönlichen Klang – bei Worten, die rituell vertraut und damit auch erstarrt sind, ein Glücksmoment für sich.


J.S. Bach „Johannespassion“
Ergreifende Johannespassion…Rolf A. Scheiders vollmundiger Bass mit präsenter Tiefe ist die überzeugende Stimme Christi, die viel Ruhe ins Geschehen bringt


GG. Donizetti „La Fille du regiment“ Opera Zuid Maastricht /NL
Am besten gelingt das noch Rolf A. Scheider, der den alten Haudegen Sulpice mit ungewohnt jugendlicher Virilität zeichnet. Er ist eher ein großer Bruder an dessen Schulter sich Marie nur allzu gern lehnt und mit dem man so herrliche Soldatengesänge anstimmen kann. Scheider singt das mit noblem Bassbariton und einer apercuhaften vis comica. Somit wird der Sergeant als Mensch glaubhafter, denn als baßklamottiger Pausenclown, wie er sonst gern einmal überzeichnet wird.

Rolf A. Scheider besaß für die Partie von Maries Ersatzvater, dem Sergeanten Sulpice, ein sattes, biegsames Timbre, konnte groß und beeindruckend auftrumpfen und in gleicher Weise sensibel und beruhigend warme Zwischenmenschlichkeit vermitteln.


Kritikerumfrage NRW
Mehrfachnennung in der Rubrik „Bester Sänger“


B. Smetana „Die verkaufte Braut“ Theater Hagen
Am ehesten funktioniert der Schwank, wenn der Heiratsvermittler Kecal auftritt. Rolf A. Scheider gibt ihn mit großem spielerischen wie sängerischem Engagement als bürokratischen Buchhalter mit Aktentasche und Funktionärsbrille, den 60er- oder 70er- Jahren entsprungen. Seine kernige Stimme passt gut zur Rolle und besitzt Durchschlagskraft und Präsenz.

Alle Rollen sind mit Spitzenkräften besetzt. Rolf A. Scheider ist ein Heiratsvermittler Kecal von unglaublicher körperlicher Beweglichkeit und mit stilsicherem Parlando-Bass.

Rolf A. Scheider kann als Heiratsvermittler richtig aufdrehen. Mit Hornbrille und Aktenmappe twistet er über die Bühne – köstlich komisch.


R. Wagner „Tannhäuser“ Theater Hagen Gastspiel in Remscheid
Landgraf Hermann verkörpert der der gebürtige Remscheider Rolf A. Scheider vorzüglich: Mit sattem Volumen ausgestattet, reicht sein Bass in präsente Tiefe. Seiner Rolle verleiht er Autorität, wenn die Sänger-Gilde Tannhäuser wieder in ihre Reihen aufnimmt.

Das Remscheider Publikum war besonders auf Rolf A. Scheider in der Rolle des Landgrafen Hermann gespannt…
und man konnte an diesem Abend seine artikulierte Darstellung des Landgrafen bei guter Phrasierung und klangschön geschmeidigem Timbre bewundern.


G.F. Händel „Julius Cäsar“ Theater Hagen
Ptolemäus ist der etwas dümmliche Ägypterkönig, der in seiner Machtzentrale gern mit Weltkugel und Spielzeugpanzer hantiert. Rolf A. Scheider geht in dieser Rolle stimmlich wie darstellerisch vollkommen auf.

Großgewachsen, etwas schlaksig steht er da: im Schlabberhemd mit rotem Bademantel, roten Lachschuhen, Rotbäckchen und Zottelmähne; dabei sich in Herscherposen ergehend, traumverloren sich und die Welt umarmend: Guildo Horn am ägyptischen Pharaonenhof? Nein, aber wie Rolf A. Scheider den ägyptischen Möchtegern-Imperator Ptolemäus als infantilen Herrscher zeichnet, ein cholerischer spätpubertierender Knabe mit ungehemmten Machtgelüsten, der aber noch mit Modelhubschraubern und Fernlenkpanzern spielt, ist eine atemberaubende Studie eines unberechenbaren Machtmenschen, ein Roi Ubu barocken Ausmaßes.



EVDUS
20.11.17




o-ton
19.11.17









Gästebuch Figuralchor
20.03.17














WAZ 17.12.16












WAZ 06.12.16








Opernnetz 15.11.16












Opernnetz 13.02.16

















Allgemeine Zeitung Coesfeld
05.11.15







Opernnetz vom 06.02.15










Opernwelt März 2015






Opernnetz vom 08.03.14







Opernnetz von 29.09.13





Theaterpur 30.09.13






Opernnetz 16.09.12












OPERNNETZ 11.06.12





FRANKENPOST 12.06.12










OPERNNETZ 28.04.12




OPERNNETZ Juni 2011









AACHENER NACHRICHTEN
vom 20.06.11



Westfalenpost
vom 23.04.11





Rheinische Post online
vom 16.04.11






DER NEUE MERKER



OPERA NEDERLANDE




OPERNNETZ
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vovom 07.09.10




Theater Pur 09/10




WESTFALENPOST vom 28.06.10






KÖLNER STADTANZEIGER
vom 09.06.2010



IOCO Juni 2010




RUHR NACHRICHTEN
vom 05.06.10


DER WESTEN
vvom 31.05.10




WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU vom 31.05.10






IOCO April 2010







Opernnetz November 2009






Opernfreund
vom 07.09.09



IOCO vom 08.09.09



DIE DEUTSCHE BÜHNE
Oktober 2009




Rheinische Post
vom 11.04.09





Westdeutsche Zeitung br>vvom 01.04.09



Opernfreund
vom 16.11.08








Opernglas 1/2009






Thether Pur 07/08



Online Musik Magazin
vom 13.04.08





Westfalenpost
vom 14.04.08


Ruhrnachrichten
vom 15.04.08



RGA vom 04.03.08





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Opernnetz
vom 14.01.08



Der neue merker
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